|
|
|
| |
|
| |
 |
 |
 |
Die Sondenverlängerung
Nach dem Einbau der Erdwärmesonden (EWS) stehen die Rohre ca. 1 m über
dem Terrain. Um die Rohre ins Haus zu führen, müssen sie entsprechend
verlängert werden.
Bei der kombinierten Verlängerung wird jeweils der Vor- bzw. Rücklauf
der beiden Solekreisläufe mit Y-förmigen Formteilen am freien
Sondenende zu einem gemeinsamen Vor- und Rücklauf zusammengefasst und
so in das Gebäude geführt. Deshalb ist pro EWS nur ein Vor- und
Rücklauf am Verteiler anzuschließen.
Die horizontalen Verlängerungen sollten in der Regel mit einer Steigung
von 1 bis 2 % zum Haus hin verlegt werden. Liegt das Ende der Sonde höher
als der Verteiler, ist eine Entlüftungsmöglichkeit vorzusehen.
Die Verlegung der Verlängerungsrohre sollte in einem Sandbett erfolgen.
Die Verbindungen mit den Sondenrohren werden mit Hilfe vorgefertigter Verbindungsmuffen
hergestellt. Nach Verlegung der EWS-Verlängerung und vor Verfüllung
des Erdreichs ist eine Druckprobe zur Prüfung der Schweißstellen
erforderlich.
|
|
 |
|
|